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Der GDI-Sachsen e. V.
ist ein anerkannter gemeinnütziger Verein, der sich mit gezielten
Aktivitäten an politische und fachliche Entscheidungsträger, Nutzer und
Dienstleister im Umfeld von amtlichen und privaten Geodaten wendet, um die
Entwicklung einer leistungsfähigen Geodaten-Infrastruktur in Sachsen zu
beschleunigen.
Unterstützung der Entwicklung einer Geodateninfrastruktur im Freistaat
Sachsen
Der derzeitige Stand und öffentlich erkennbare Perspektiven
erscheinen, ohne eine vielseitige gestaffelte und massive
Einflussnahme auf beschleunigte Entwicklung in einzelnen Bereichen, noch
unbefriedigend und unzureichend.
Deshalb haben sich Spezialisten verschiedener Fachgebiete in diesem Verein
Sachsens interdisziplinär zusammengeschlossen. Sie haben sich so zur
Realisierung eines wichtigen gemeinsamen Zieles zum Wohle des Landes zur
Verfügung gestellt.
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Gründungsmitglieder:
• Prof. Dr. Horst Lilienblum
Vorsitzender und Regionalkontakte
• Dr. Uwe Bernhardt
stellv. Vorsitzender und Strategieentwicklung
• Dipl.-Ing. Reinhard Bachhuber
Übergeordnete Kontakte
• Dipl.-Ing. Rolf Lüdicke
Kommunale Kontakte
• Dipl.-Geogr. (M.A.) Hubertus Kraus
Marketing
• Dipl.-Ing. Gert Lilienblum
Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit
• Dipl.-Ing. Peter Müller
GIS-Technologie
• Dipl.-Math. Bernd Torchalla
Schatzmeister
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Grundsätzliche Ziele des
GDI-Sachsen e.V.:
Entwicklung einer sich an den Bedürfnissen der öffentlichen und privaten
Nutzern orientierenden Geodateninfrastruktur in Sachsen
# 1
• Mitarbeit bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Zugang zu
Geodaten für alle, die ein berechtigtes Interesse daran haben
• Maßgebliche Beförderung der Transparenz und Verfügbarkeit / Nutzbarkeit
von Geodaten im öffentlichen und privaten Bereich
• Maßgebliche Beförderung der Nutzung von Geoinformationen durch
Öffentlichkeitsarbeit wie: |
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– Erfahrungsaustausch
– Seminare, Schulungen
– Informationsveranstaltungen, Internetpräsentation,
– Beiträge in Fachzeitschriften und Tagespresse
• Fachliche Beratung von Entscheidungsgremien im Freistaat
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# 2
• aktive wissenschaftliche und öffentlichkeitspolitische Mitarbeit sowie
gesellschafts-politischer Mittler bei der Erarbeitung gesetzlicher
Rahmenbedingungen zur effizienteren Bereitstellung von Geobasisdaten unter
Einbeziehung öffentlicher und privater Einrichtungen und Unternehmen, z.B.
bei |
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- der landesweiten
Entscheidungen auf dem Gebiet der Geoinformationen
- Konzipierung und Aufbau einer Geodateninfrastruktur
in Sachsen
- georelevanten Koordinierungsaufgaben auf Landes-,
Kreis- und
Gemeindeebene
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• Mitarbeit in vergleichbaren Vereinen, Gesellschaften und Organisationen
in anderen Bundesländern sowie in bundesweit agierenden Organisationen und
Einrichtungen
• Förderung der wissenschaftlichen und praktischen Fortbildung des
wissenschaftlichen Nachwuchses durch verschiedene Bildungsmaßnahmen
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Geodateninfrastruktur
(GDI):
Was ist das? [ADV]
• Als Geodateninfrastruktur werden die technologischen, politischen und
institutionellen Maßnahmen verstanden, die sicherstellen, dass Methoden,
Daten, Technologien, Standards, finanzielle und personelle Ressourcen zur
Gewinnung und Anwendung von Geoinformationen entsprechend den Bedürfnissen
der Wirtschaft zur Verfügung stehen.
• Das Ziel einer Nationalen Geodateninfrastruktur ist es, die in vielen
Bereichen des öffentlichen und wirtschaftsbezogenen Handelns vorliegenden
digitalen Geoinformationen in Deutschland über Internet-Dienste öffentlich
und verfügbar zu machen.
• Dazu gehört u. a., dass die Datenbestände durch Metadaten beschrieben
sind, dass die Daten auch aus verteilten Datenbeständen ausgesucht und
dass die gewünschten Geoinformationen über ein elektronisches Netzwerk mit
Internet-Technologie und standardisierten Interaktionen zum Nutzer
übermittelt werden können.
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