2. Deutsches GeoForum des DDGI in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin

Wann:   01.03.2007
 
Der GDI Sachsen e.V. hat die Durchführung des GeoForums in der sächsischen Landesvertretung vorgeschlagen und übernimmt Aufgaben der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung.


Der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. verfolgt folgende inhaltliche Strategie:
 

Mit dem Ziel "Fordern & Fördern in Europa" sollen vorgesehene Maßnahmen zur Gestaltung der Geodateninfrastruktur in Europa mit ihren Konsequenzen und Möglichkeiten für die nachhaltige Beförderung der darauf ausgerichteten GDI in der Bundesrepublik und den Ländern zentraler Bestandteil der Veranstaltung sein.

 

Zielstellung des Gedankenaustausches im Symposium ist es, dazu einen schöpferischen Beitrag zu leisten, eingeleitete Prozesse zu beleben und zu beschleunigen sowie aufeinander abgestimmte Aktivitäten für die GDI-DE und die GDI-Initiativen der Bundesländer abzuleiten.

 

In einem Teil wird es darum gehen, welche Veränderungen die neuesten europäischen Rahmenrichtlinien (INSPIRE usw.) mit sich bringen und inwiefern sich Städte und Gemeinden, aber auch Unternehmen der freien Wirtschaft darauf einstellen müssen, um einen optimalen Nutzen zu generieren.

 

Der zweite Teil befasst sich mit den europäischen Förderprogrammen. - Hier soll konkret aufgezeigt werden, welche Förderprogramme es gibt, für wen sie gedacht sind und welche Maßnahmen konkret gefördert werden.

 

Zusätzlich zum Vortragsprogramm soll eine Art "Match-Making" organisiert werden, bei dem sich interessierte Teilnehmer gezielt von Fachleuten zu den einzelnen Förderprogrammen beraten lassen können.


 

Begleitend ist eine Fachausstellung vorgesehen, die den aktuellen Stand von Technik und Technologie des Geoinformationswesens sowie Mittel, Möglichkeiten und Ziele der Geoinformationswirtschaft demonstriert.


 

Der DDGI geht davon aus, dass die Thematik insbesondere für Ministerien und zentrale Behörden, die sich mit Europathemen befassen, von großem Interesse sein wird.

Erwartet werden darüber hinaus unterschiedlichste Nutzer und Anbieter von Geoinformationen, namhafte Vertreter der Geoinformationswirtschaft, Spezialisten und Anwender aus dem behördlichen Umgang mit Geoinformationen von Landratsämtern, Kommunen und Bürgern


 

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